Eine Rose zum Frauentag ist nur ein Symbol für die Bemühungen um echte Gleichberechtigung

Noch immer klaffen zwischen Theorie und Praxis bei der Gleichberechtigung der Geschlechter große Lücken. Noch immer verdienen Männer im Schnitt 22 Prozent mehr als Frauen. Nicht zuletzt weil Frauen selbst bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit weniger Lohn kriegen. Noch immer sind vor allem alleinerziehende Mütter von einem deutlich stärkeren Armutsrisiko betroffen. Diesen Ungerechtigkeiten muss ein Ende gesetzt werden.

Deshalb müssen die gesetzlichen Regelungen dafür geschaffen werden, die deutlichen Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern abzubauen. Um das zu erreichen müssen wir auch die sozialen Berufe aufwerten! Die Arbeit am und mit Menschen muss mehr anerkannt und besser bezahlt werden. Denn in Pflege- und Erzieherberufen sind überwiegend Frauen beschäftigt. Sie leisten oftmals schwere Arbeit. Arbeit, die nicht irgendwo am Rande der Gesellschaft, sondern mitten im Zentrum stattfindet, als eine Voraussetzung für den Zusammenhalt in unserem Land.

Eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur vollen Gleichstellung.  Auch hier muss es nach dem ElterngeldPlus und der Reform der Pflege von Angehörigen – zwei Dinge die die SPD schon durchgesetzt hat –  noch weitere Fortschritte geben.

Die Rosenaktion der Berliner SPD anlässlich des internationalen Frauentages am 8. März ist ein ein Symbol für der Unterstützung des langen Kampfes nach Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern. Wie in jedem Jahr werde ich mich mit meiner Abteilung auch in diesem Jahr wieder  an der Aktion beteiligen. Wir verteilen Rosen um 15:30 Uhr auf dem Brunnenplatz im Märkischen Zentrum.

Gleichberechtigung verwirklichen

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